Wie werden wir in Zukunft eigentlich
mit Computern interagieren?

Besichtigung AMERIA AG Heidelberg

Wie werden wir in Zukunft eigentlich mit Computern interagieren?
Mit Maus? Mit Touch? Oder intuitiv in die Luft greifen und mit der Maschine sprechen? Es wird anders als man zunächst denkt! Meine These: Claude, GPT und wie sie alle heißen werden schon bald nicht mehr der Schlüssel zu einer neuen Arbeitswelt sein – als viel mehr nur noch ein kleines Werkezug in einem mächtigen Getriebe! Unser Verständnis dazu wird sich grundlegend verändern müssen.

Genau um diese Frage ging es bei unserem Besuch mit den Wirtschaftsjunioren Karlsruhe , Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken , Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen e.V. und Wirtschaftsjunioren Heidelberg e.V. bei der AMERIA AG in Heidelberg.

Die CEOs Albrecht Metter & Dr. Johannes Troeger und deren Team haben uns ihre Vision der zukünftigen Mensch-Maschine Interaktion gezeigt.

„Ki muss Kinderleicht sein!“ so Albrecht Metter und darum hat man MAVERICK® AI, ein eigenes KI-Device in Laptopformat mit integriertem KI-Agenten zur intuitiven Steuerung per Sprache und Gestensteuerung durch den Nutzer entwickelt. „Als ob man mit einem Kollegen vor dem Bildschirm sitzt und ihn oder sie anweist etwas zu tun“

Und weiter… „Dem Mensch fällt es einfacher, wenn er etwas in 3D sieht, dann muss er es nicht erst von 2D in 3D übersetzen…“ das sehen wir in modernen Deisgnprozessen, vom global führenden Chiphersteller, Modemarken, Defensetech, Medtechch, bis hin zum Architekten…
Und genau deshalb wurde das Airframe®-System, mit dem man dreidimensionale Inhalte frei im Raum per Gesten steuern und sehen kann entwickelt.

Kurz und knapp – wir waren beeindruckt!

Schnell wurde klar:
Hier wird nicht an einem besseren Bildschirm gearbeitet.
Hier wird daran gearbeitet, wie Menschen künftig intuitiv mit Computern interagieren, ohne eingabegeräte – hier wird womöglich disruptive Zukunft entwickelt!

Für uns als Unternehmer:innen und Führungskräfte waren das extrem spannende Einblicke und usecases – nicht nur technologisch, sondern auch unternehmerisch.
Wie baut man ein Deep-Tech-Unternehmen auf?
Wie positioniert man neue Technologien weltweit?
Wie entwickelt man Produkte für Märkte, die es so vielleicht noch gar nicht gibt?
Und welche spannenden Investitionsmöglichkeiten in Technologien der Zukunft gibt es abseits der Börse, bevor diese bekannt werden und förmlich „durch die Decke“ gehen?!

Im Anschluss ging es noch zum gemeinsamen Networking der Kreise – und genau solche Abende zeigen für mich immer wieder, was das Netzwerk der Wirtschaftsjunioren Deutschland ausmacht: Unternehmerischer Austausch, neue Perspektiven und viele gute Gespräche.

Vielen Dank an das gesamte Team der AMERIA AG für die Offenheit, spannende insights und Technologie zum „anfassen“ und den spannenden Nachmittag und natürlich alle Teilnehmer die den Nachmittag bereichert haben.