Die Streitbaren

Im Arbeitskreis Politik leben wir Demokratie und Diskussionskultur. Außerdem fühlen wir Politikern auf den Zahn.

Was wir tun

Wir diskutieren gern über aktuelle Themen, seien sie aus der Wirtschafts-, Bildungs- oder Sicherheitspolitik. Regelmäßig laden wir interessante Persönlichkeiten zu einem politischen Businesslunch ein. In kleiner, persönlicher Runde stellen sich dabei regional verwurzelte (Bundes-)Politiker, Geschäftsleute und Wissenschaftler den Fragen der WJ.

Zudem organisieren wir im Vorfeld von Landtags- und Bundestagswahlen eine Podiumsdiskussion mit lokalen Kandidaten oder sonstigen interessanten Vertretern der Parteien. Am Wahltag darf unsere traditionelle Wahlparty mit Tippspiel nicht fehlen.

Wann wir uns treffen

Wir treffen uns jeden dritten Montag im Monat im Unternehmen eines unserer Mitglieder. Es ist immer wieder spannend, den Berufsalltag der Junioren kennenzulernen. Schau’ bei uns rein, wir freuen uns auf dich!

  • „Im AK Politik diskutieren wir engagiert – die Atmosphäre ist trotzdem locker. Das gefällt mir. Nicht der eigene Standpunkt steht im Vordergrund, sondern der Austausch und die Denkanstöße.“

    Ulrike Berger
    legal advisor, BLANC & FISCHER Familienholding
  • Warum ich im AKP bin: weil es für mich die beste und interessanteste Möglichkeit, politisches Interesse und eigene politische Weiterbildung im Rahmen exklusiver Formate mit spannenden Gesprächspartnern und wunderbaren Mitstreiterinnen zu verknüpfen und zu erleben. Politik bedeutet für mich, wichtige Rahmenbedingungen, die uns alle betreffen, aktiv mitzugestalten. Egal ob im Elternbeirat im Kindergarten, im Gemeinderat oder eben ganz besonders auch bei den Wirtschaftsjunioren, die ich nicht missen wollen würde:)

    Martina Hurst
  • „Ich war gerne immer im AKP, da für mich Wirtschaftsjunioren ganz eng mit politischem Engagement zusammenhängen. Dabei geht es uns nicht um parteipolitische Interessen sondern um gesellschaftspolitische Themen, die zur Diskussion stehen. Das entspricht genau meiner Vorstellung.“

    Martina Stoppanski