2014 wird Blau. Das zumindest verriet die Führungscrew von Breuninger Karlsruhe, die den Wirtschaftsjunioren Ende Februar einen ganz besonderen Blick in das Haus, hinter die Schaufenster und auf die Philosophie des Unternehmens ermöglichte. Schon beim Einlass via Gästeliste wurde klar: Hier waren die WJ heute exklusiv zu Gast, und das ließen Geschäftsleiterin Kirsten Niederhoff, ihre Assistentin Judith Mehrholz und das Team um den Leiter der Herrenabteilung sowie den Abteilungsleiterinnen aus Parfümerie, Kasse und Kundenservice die jungen Unternehmer und Führungskräfte den ganzen Abend beeindruckend spüren.

Herzlich und charmant, dabei aber fundiert und so selbstbewusst, wie es eines von mittlerweile elf Häusern der Modekette eben sein darf und muss: In kurzweiliger Präsentation mit filmischer Unterstützung warfen die Teilnehmer zunächst im Erdgeschoss bei feinen Snacks einen Blick hinter die Kulissen, durften miterleben, wie ein Breuninger-Haus eröffnet wird und welcher Aufwand an Personal, Architektur und Planung dafür nötig ist.

Einen Stock höher hatten sich Damen und Herren aus der Mitarbeiterriege in (blaue) Schale geworfen, um die Trends der kommenden Saison unter dem Motto „into the blue“ live auf dem Laufsteg vorzuführen, Fragen zu beantworten und die Vorfreude auf die anschließende Shoppingstunde zu wecken. Genau diese nutzten die weiblichen WJ ebenso wie die männlichen, um nach Herzenslust im ganzen Sortiment zu stöbern, Schuhe, Jacken, Blusen, Schals und mehr anzuprobieren und schließlich auch zu kaufen. Mit den über 30 extra für den Abend freiwillig angetretenen Breuninger-Mitarbeitern wurde gefachsimpelt, das Beratungsangebot gerne genutzt und der Extra-Mehrwert eines feinen Rabatts angenommen.

Besonders schön: Extra für die WJ hatte Breuninger das Haus bereits eine halbe Stunde früher geschlossen und in XXL-Länge für die Gäste reserviert. Ein Blick in die zahlreichen Tüten ergab übrigens: Die wahre Trendfarbe 2014 ist – zumindest auf Seiten der WJ – eindeutig Rot. Was allerdings wohl mehr an der Landeskonferenz im Juli und weniger am fehlenden Trendgespür liegen dürfte.