Mit Preisgeldern, Eintrittskarten für das Karlsruher Europabad, einem Wanderpokal und viel Applaus wurden am 17. Januar die Sieger des diesjährigen Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ (WWW) im Filmpalast am ZKM ausgezeichnet. Kreissieger und damit bester Schüler ist Claudio Merz vom Karlsruher Goethe-Gymnasium, beste Klasse die 9a der Werkrealschule Rheinmünster-Söllingen. Beste Schule darf sich die Realschule Bad Schönborn nennen. Dabei gab es bei der vom Arbeitskreis Bildung & Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren (WJ) Karlsruhe organisierten Veranstaltung Hunderte von Gewinnern: Weil alle Gäste spannende Tipps für ein besseres Gedächtnis von Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart mitnehmen konnten.

Rund 500 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Technologieregion Karlsruhe waren in den Filmpalast am ZKM gekommen, um live mitzuerleben, wie aus den über 800 ausgewerteten Fragebögen von 23 Schulen der diesjährige WWW-Kreissieger gekürt wird. Während früh am Morgen noch der Finalausscheid per Stechen anstand, führten Victoria Rauh, Vorsitzende der WJ Karlsruhe und Benjamin Weiler, Arbeitskreisleiter Bildung & Wirtschaft, durch einen lockeren Begrüßungstalk. In der Runde als Ehrengäste mit dabei: Margret Mergen, Erste Bürgermeisterin Karlsruhe, Katrin Schütz, MdL und ehemalige Wirtschaftsjuniorin, Lothar Wurz, stellvertretender Schulpräsident im Regierungspräsidium Karlsruhe sowie Alfons Moritz, Geschäftsbereichsleiter Berufsbildung der IHK Karlsruhe. Im Anschluss an die Talkrunde zu den Themen Schule, Ausbildung, Berufswahl und Wirtschaft kam dann „Deutschlands führender Gedächtnistrainer“ (N24) auf die Bühne. Oliver Geisselhart, Bestseller-Autor und Universitäts-Lehrbeauftragter, war bereits mit 16 Jahren Europas jüngster Gedächtnistrainer. Mit seiner „Geisselhart-Technik“, die unter Experten als die praxisorientierteste Gedächtnistechnik gilt, schaffte er es, den Gästen in Karlsruhe faszinierend und in kürzester Zeit zu einem besseren Gedächtnis zu verhelfen. Funktionierende Tipps und leicht anwendbare Tricks sorgten für zahlreiche „Aha-Erlebnisse“ im Saal.

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